Süsswasser-Aquaristik

Gegen Krankheitserreger und Schwebealgen

Wenn das Wasser eine grünliche Trübung aufweist, besteht für Aquarien- und Teichbesitzer kein Zweifel: Algen haben sich breit gemacht und bewuchern die Umgebung der Fische und Pflanzen. Doch welche Ursachen kann Algenwachstum haben und wie geht man erfolgreich dagegen an?

Wenn Aquaristik- und Teichfans eines stört, dann sind es Algen. Sobald sie zur Plage werden, gefährden sie auch die Gesundheit der Fische und Pflanzen. Algen trüben darüber hinaus die Sicht auf die farbenprächtigen Bewohner. Die Ursachen allerdings sind vielfältig.

Die ausschlaggebenden Werte für ein übermäßiges Algenwachstum sind der Phosphat- und der Nitratgehalt des Wassers. Eine Nitrat-Konzentration ab 50 mg/l macht die Fische krankheitsanfälliger. Phosphat fördert schon in geringen Mengen das Algenwachstum. Deshalb sollten regelmäßig die Werte überprüft werden, zum Beispiel mit dem sera aqua-test set. So lässt sich beurteilen, ob der Stickstoffabbau im Aquarium oder Teich richtig funktioniert. Tipp: Wenn das Wasser bereits eine grünliche Trübung aufweist, liegt ein Überangebot an Nährstoffen vor. Das wiederum bedeutet auch, der Nitratgehalt ist zu hoch. Als weitere Quelle für einen zu hohen Nitratgehalt gilt Leitungswasser.

Außerdem spielt die Futterqualität eine wichtige Rolle. Mit sera vipan etwa sind beispielsweise Aquarienbesitzer auf der sicheren Seite. Das Hauptfutter enthält einen ausgewogenen Anteil an Proteinen sowie viele andere Nährstoffe. Es wird von den Fischen sehr gut verdaut und verwertet, sodass keine unnötigen Wasserbelastungen entstehen.

Zu viel Fischfutter kann ebenfalls das Algenwachstum fördern. Zwei- bis dreimal täglich sparsam Füttern reicht vollkommen aus. Tipp: Dabei den Fischen nur so viel geben, wie sie innerhalb von zwei bis fünf Minuten fressen können. Bei einem starken Besatz empfiehlt sich außerdem, die Anzahl der Fische und somit auch die Wasserbelastungen zu reduzieren.

Weitere Ursache für übermäßige Algenausbreitung stellt eine falsche Beleuchtung dar. Zu viel Sonnenlicht fördert ebenso das Algenwachstum wie falsche Leuchtstoffröhren in der Aquarienabdeckung.

Gegen Schwebealgen und zur deutlichen Reduzierung von Krankheitskeimen, Parasiten und Viren hilft das sera UV-C-System 24 W. Es ist die ideale Ergänzung zur mechanischen und biologischen Filterung. Die UV-C-Lampe wirkt dabei rein physikalisch. So sind lästige Schwebealgen und Trübungen des Wassers passé. Besonderheit des Gerätes: Mit den drehbaren Anschlüssen gelingt der Anschluss auch in schwierigen Situationen.

Um die Fische von der lästigen Plage erfolgreich zu befreien, können Aquarienbesitzer selbstverständlich auch auf sera aquariaclear zurückgreifen. Es wirkt rein biologisch und ist frei von schädlichen Wirkstoffen.

So ist Schluss mit übermäßigem Algenwachstum. Die Zierfische leben in einer gesunden Umgebung und auch der Blick auf die prächtigen Tiere ist wieder frei.


 

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